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Scharf: Tat von Aschaffenburg unerträglich

Ein Kind ist tot, ebenso ein Mann, der bei dem Gewaltverbrechen in Aschaffenburg beherzt eingegriffen hat. Bayerns Familienministerin Scharf nennt das «unerträglich».

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Gewalttat mit mehreren Schwerverletzten in Aschaffenburg Ralf Hettler/dpa

Aschaffenburg (dpa/lby) - Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Familienministerin Ulrike Scharf hat sich schockiert über die Tat von Aschaffenburg geäußert. «Es ist unerträglich, dass Kinder das Ziel dieses barbarischen Angriffs waren und ein Mensch für seine Zivilcourage mit dem Leben bezahlt hat», sagte die CSU-Politikerin. «Das ist einfach nur entsetzlich und tut weh.» Die Tat müsse lückenlos aufgeklärt werden.

Unter Tatverdacht war ein 28-jähriger Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit festgenommen worden, der in einem Park in der Innenstadt mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen haben soll. Ein 41 Jahre alter Mann und ein zweijähriger Junge starben, ein zweijähriges Mädchen und ein 61-jähriger Mann wurden schwer verletzt.

© dpa-infocom, dpa:250122-930-352407/1